werte Leserin, werter Leser,

tja, da waren wir wohl etwas optimistisch mit unserer neuen Form des Newsletters. Es fällt uns tatsächlich etwas schwer, Leserinnen oder andere Interessierte zu finden, die mit uns ein bisschen über «radical» plaudern wollen. Liegt wohl vor allem am Wetter – und daran, dass es halt am Sonntag stattfinden sollte. Wenn sich aber jemand zu Verfügung stellen will, jederzeit: ruch@pruductions.ch.

Aber wir können ja gut auch so und hier. Und weil es in den vergangenen Tagen kaum Neuheiten gab, beginnen wir doch mit dem alten Blech – und einer Geschichte, die uns ganz besonders am Herzen liegt. Wir durften ja eine Nacht im Conservatoire von Citroën verbringen, ganz allein – eine Story ist das irgendwie nicht, aber eine sehr ausführliche Bildersammlung. Und es kommt ja immer mehr dazu, das wird quasi zu einem Kompendium der Citroën-Geschichte.

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Conservatoire Citroën – chez André

Manchmal nehmen wir auch etwas raus und widmen einem Fahrzeug einige zusätzliche Zeilen, etwa dem herrlich schrägen Citroën Visa Lotus, der es leider nicht in Serie schaffte.

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Citroën Visa Lotus – indecent proposal

Während die Citroën ja fleissig beachtet und kommentiert werden, läuft eine andere Serie überhaupt nicht. Könnte uns bitte jemand erklären, waren die «weekly Ferrari» kaum Leser finden? Zu detailiert? Zu abgehoben? Alles schon mal gesehen?

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Ferrari 250 Europa – zur Einstimmung

Ferrari 250 GT Europa – das wahre Leben

Bestens geht es dagegen, wenn wir Geschichten zu alten Amerikanern publizieren. Einverstanden, wir haben da auch wirklich wunderbare Geräte zu bieten.

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Chevrolet Camaro ZL-1 – das wahre Vieh

Man kann auf unserer Facebook-Seite übrigens auch täglich Schönes bewundern in der Rubrik «US Daily». Und wie die jüngste Variante des ZL1 aussieht, das sieht und liest man: hier.

Womit wir uns ja etwas intensiver beschäftigen: Bizzarrini. Da kommt dann noch eine ganze Menge, aber hier gibt es mal eine kleine Sideline, weil gerade ein «aussergewöhnliches» Exemplar zum Verkauf steht.

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Bizzarrini BA4*0106 – doppelt einmalig

Noch mehr? Ja, selbstverständlich – ein Volvo mit einem ganz besonderen Namen. Und natürlich der Erklärung, wie der alte Schwede zur Bezeichnung «Carioca» kam.

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Volvo PV36 Carioca – der Traumtänzer

Und Alfa, Alfa muss einfach sein bei «radical», diesmal der so wunderbare Disco Volante, der sein Leben eigentlich als C52 begann. Dazu gibt es auch einiges zu erzählen – und zu sehen…

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Alfa Romeo C52 Disco Volante – nur Fliegen ist schöner

Wir freuen uns, unsere Partner begrüssen zu dürfen:

www.alfaromeo.ch.

www.subaru.ch.

www.ford.ch.

www.citroën.ch.

www.volvo.com.

Natürlich haben wir auch neue Automobile. Wobei, die nächste Geschichte hat auch ganz viel mit Vergangenheit zu tun. Es geht um den Porsche 911 R und die Corvette Grand Sport, beide mit grossartiger Historie. Und einer der beiden hat eigentlich gar keine Zukunft…

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911 R oder Grand Sport?

Toyota baut den GT86 tatsächlich noch. Und es gibt sogar ein paar Auffrischungen. Und dazu machen wir uns so ein paar Gedanken.

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Toyota GT86 – tatsächlich

Immer, wenn es uns die sehrsehr ausführlichen Presse-Mitteilungen von Mercedes ins Haus schneit, fragen wir uns, ob, also, fragen uns einfach so ein bisschen. Und trinken dann noch einen Kaffee. Und schreiben dann etwas. Was hoffentlich ein bisserl bessere Unterhaltung bietet als…

Mercedes CLA – das Übliche

Mercedes-AMG GLC43 – Noppenpaule

Weitaus erfreulicher: die Konzepte, die Jeep jeweils dem Osterhasen mitgibt. Da würden wir so zwei, drei aber gleich sofort in unseren Fuhrpark stellen. Und Sie?

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Jeep-Konzepte – ja, bitte, gern!

Und schliesslich sei noch der Wiedereinstige von Aston Martin in die Formel 1 vermeldet. Natürlich wissen wir dazu mehr, zum Beispiel: das ging schon einmal so richtig gründlich daneben. Und dann gibt es noch mehr Erstaunliches zu den Briten zu berichten.

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Aston Martin AM-RB 001 – Erstaunliches

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Erreichbar bleibt «radical» unter: office@pruductions.ch (dort können Sie auch diesen Newsletter abbestellen…). www.radical-classics.com bleibt noch ein paar Wochen in alter Form bestehen – und etwas aufs Auge gibt es unter www.radical-lingerie.com.

Die Besten:
Domaine de Châteauvieux, Chemin de Châteauvieux, 16 Peney-Dessus, 1242 Satigny, Tel. 022 753 15 11, http://www.chateauvieux.ch. (2 Michelin-Sterne, 19 Punkte GaultMillau – teuer.) Ein wunderschöner Ort der Ruhe – und das beste Restaurant weit und breit. Zwar mag Philippe Chevrier nicht mehr oft in der Küche stehen, doch die Präzision ist so grossartig wie die Kreativität. Absolut empfehlenswert.
La Bottega, Grand Rue 3, 1204 Genève, Tel. 022 736 10 00, http://www.labottegatrattoria.com. (1 Michelin-Stern, 13 Punkte GaultMillau, faire Preise.) Die Aufsteiger des Jahres in Genf. Klassische italienische Küche, wie man sie ausserhalb Italiens nur selten erhält; wer Pasta und Pizza erwartet, ist hier falsch. Eröffnet in diesen Tagen ein zweites Restaurant.
Le Chat-Botté, im Hotel Beau-Rivage, Quai du Mont-Blanc 13, 1201 Genève, Tel. 022 716 66 66, http://www.beau-rivage.ch. (1 Michelin-Stern, 18 Punkte GaultMillau, teuer.) Meist sind ja Hotel-Restaurants nicht das, was man wirklich braucht: «der gestiefelte Kater» ist eine grossartige Ausnahme. Klassische französische Küche, modern interpretiert, beste Produkte. Aber vielleicht etwas steife Atmosphäre…

Unsere Liebsten:
(dazu gehören die Domaine de Châteauvieux und La Bottega selbstverständlich auch)
Le Patio, Boulevard Helvétique 19, 1207 Genève,

Tel. 022 736 66 75, http://www.lepatio-restaurant.ch/. (14 Punkte GaultMillau, faire Preise.) Ein typisches Bistro, schön eingerichtet, ausgezeichnete Küche, die sich auf Fleisch und Hummer spezialisiert hat. Und Überraschendes zu bieten hat. Vorzügliche Weinauswahl.
Bistrot LazNillo, Route des Acacias 34, 1227 Carouge, Tel. 022 342 34 34, http://www.lebistrot.ch. (bisher keine Bewertungen… – faire Preise.) Von aussen winzig, innen grossartig, kreative Küche, aber auch viele Klassiker. Lohnt sich am meisten über Mittag.
Café de Paris – chez Boubier, Rue du Mont-Blanc 26, 1201 Genève, Tel. 022 732 84 50, http://www.chezboubier.com. (keine Bewertungen… – nicht ganz günstig.) Es gibt hier ausschliesslich Entrecôte (in höchster Perfektion) an der berühmten hauseigenen Kräuterbutter, dazu Pommes frites und einen grünen Salat. Nichts anders, dies dafür hervorragend.
Café des Negociants, Rue de la Filature 29, 1227 Carouge, Tel. 022 300 31 30, http://www.negociants.ch (14 Punkte GaultMillau – faire Preise.) Gehört auch zum Imperium von Chevrier, profitiert von Synergien aus der Meisterküche. Ausgezeichnete Klassiker, schöne Atmosphäre.
Cantine des Commerçants, Boulevard Carl-Vogt 29, 1205 Genève, Tel. 022 328 16 70, http://www.lacantine.ch. (12 Punkte GaultMillau, faire Preise.) Noch so ein typisches Bistro, gute Stimmung, gutes Essen aus guten Produkten. Vielleicht etwas gar klassisch.
Bistrot du Boeuf-Rouge, Rue Docteur-Alfred-Vincent 17, 1201 Genève, Tel. 022 732 75 37, http://www.boeufrouge.ch. (12 Punkte GaultMillau – faire Preise.) Ein Genfer Klassiker, mittendrin Nähe Bahnhof, man darf sich vom Äusseren nicht abschrecken lassen. Typische Bistro-Küche.
Auberge du Lion d’Or, Place Pierre-Gautier 5, 1223 Cologny, Tel. 022 736 44 32, http://www.dupont-byrne.ch. (von sehr teuer bis fair.) Die Auberge verfügt über ein 1-Sterne-Michelin-Restaurant, es sei hier aber das Bistro de Cologny empfohlen, sehr hübsch, ruhig, günstig, ausgezeichnete Küche.
Café de Peney, 130 Route d’Aire-la-Ville, 1242 Satigny, Tel. 022 753 17 55, http://www.cafe-de-peney.ch. (14 Punkte GaultMillau – faire Preise.) Etwas ausserhalb der Stadt, über Mittag immer voll, weil das Preis/Leistungsverhältnis ausgezeichnet ist. Klassische Küche, bestens gemacht.
Café de Certoux, Route de Certoux 133, 1258 Perly-Certoux (Genève), Tel. 022 771 10 32, http://www.cafe-certoux.ch. (15 Punkte GaultMillau – faire Preise.) Bernard Livron gehört zu den Urgesteinen unter den Genfer Köchen, ein grossartiger Könner, phantasievoll. Etwas ausserhalb, angenehm ruhig, ausgezeichnete Weinkarte.
Café de la Réunion, Chemin de Sous-Balme 2, 1255 Veyrier, Tel. 022 784 07 98, http://www.restaurant-reunion.ch. (15 Punkte GaultMillau, faire Preise.) Auch Patrick Laporte ist schon ewig dabei, immer hervorragend. Auch etwas ausserhalb, grossartige Weine und Käse.

Die Exoten, Speziellen – und: Fleisch…
Pachacamac, Rue Voltaire 11, 1201 Genève, Tel. 022 735 76 15, http://www.pachacamacrestaurant.com. (13 Punkte GaultMillau, faire Preise.) Die peruanische Küche ist ja gerade sehr in Mode – und wer Fisch und Meeresfrüchte liebt, der ist hier am richtigen Ort. Cool, easy, gefällt.
chez Philippe, Rue du Rhône 8, 1204 Genève, Tel. 022 316 16 16, http://www.chezphilippe.ch. (noch keine Bewertung, nicht ganz günstig.) Gehört auch zum Chevrier-Imperium, konzentriert sich ausschliesslich auf: Fleisch. Und mehr Fleisch. Und guten Wein. Sehr chic.
Minotor, Rue Du Bois-Melly 3, 1205 Genève, Tel. 022 321 70 05, http://www.minotorsteakhouse.com. (keine Bewertung, nicht ganz günstig.) Die zweite Adresse für hervorragendes Fleisch. Gute Auswahl, wunderbare Liebe zum Produkt.
Miyako, 11 Rue de Chantepoulet, 1201 Genève, Tel. 022 738 01 20, http://www.restaurantmiyako.ch. (keine Bewertung, nicht ganz günstig.) Das Miyako war einmal der beste Japaner weit und breit, hat aber unterdessen an der Konkurrenz in den grossen Hotels zu leiden. Aber gut ist es immer noch, frisch, saubere Arbeit.
Patara, im Hotel Beau-Rivage, Quai du Mont-Blanc 13, 1201 Genève, Tel. 022 731 55 66, http://www.patara-geneve.ch. (14 Punkte GaultMillau, eher: teuer.) Das Patara ist ein unabhängiges Thai-Restaurant im Hotel Beau-Rivage, sehr authentisch, vorzüglich gemacht, aber leider etwas gar teuer. Und etwas versnobt.
Rasoi by Vineet, im Hotel Mandarin Oriental, Quai Turrettini 1, 1201 Genève, Tel. 022 909 00 00, http://www.mandarinoriental.com. (16 Punkte GaultMillau, teuer.) Sicher der beste Inder der Stadt, wobei es mehr so eine Fusion-Küche ist, halt so, wie man Indisch in England versteht. Aber ausgezeichnet gekocht, schön präsentiert.
Il Fornello Napoletano, Rue de Lausanne 52, 1201 Genève, Tel. 022 738 70 78, http://www.ilfornello.ch. (keine Bewertung, günstig.) Unser liebster Italiener, ganz einfach, Pasta, Pizza, laut, fröhlich, günstig.

Die ganze, sehr ausführliche Geschichte zum Essen in Genf gibt es auf www.radical-mag.com.

werte Leserin, werter Leser,

die vergangene «radical»-Woche war so ein bisschen so, wie wir uns das vorstellen auch für die Zukunft. Wir haben zwei grosse eigene Stories gemacht, ganz eigenen Content, den sonst niemand hat, wir haben an einem weiteren grossen Stück gearbeitet, das dann nächste Woche kommen wird, wir konnten das alles noch ein bisschen aufbretz’n mit aktuellen News und ein paar Veteranen. So soll es sein, «radical» muss ja nicht das machen, was alle anderen auch haben.

Nächste Woche finden ausserdem die letzten Testfahrten mit den sieben Kandidaten für den Titel «Car of the Year» statt. Da sind wir dann ein wenig auf Ihre Mithilfe angewiesen…

Bestens angekommen ist der wahre Langzeit-Test: 10 Jahre mit dem Land Rover Defender. Da haben wir zwar ein bisschen aufräumen müssen mit ganz vielen Klischees, die dieses Urgestein, das ja nicht mehr gebaut wird, umgeben. Aber die Rückmeldungen waren gut, das freut uns – und bestärkt uns darin, diesen Weg weiterhin zu gehen.

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Langzeittest Land Rover Defender – Klartext

Wie vergangene Woche angekündigt: der Alfa Romeo 4C Spider im Schnee. Wir hatten da ziemlich viel Fahrfreud am Berg, kalt war es allerdings auch. Wir bedanken uns bei Romeo Gross für die Photos.

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Alfa Romeo 4C Spider – Plädoyer

Wir freuen uns, einen neuen Partner begrüssen zu dürfen: www.alfaromeo.ch.

Auch ziemlich viel Zeit gekostet hat uns der «weekly Ferrari», der eigentlich gar kein echter Ferrari ist, mehr so eine Fussnote in der Geschichte: die Thomassima. Ein grosses Lesestück über die Geschichte von Tom Meade, ein aussergewöhnlicher Mann mit vielen Fähigkeiten. Schade, dass das nicht so viele Leser gefunden hat, denn im deutschsprachigen Raum gab es noch nicht viel zu diesen ungewöhnlichen Fahrzeugen zu lesen.

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Thomassima – Randnotizen…

«radical» wird weiterhin unterstützt von: www.subaru.ch.

Nicht gerade vom Sitz haut uns der Ferrari GTC4Lusso. Auch wenn Maranello dieses Modell als neu verkaufen will, es ist ganz einfach ein facelifted FF (also FFF?). Es gibt mehr PS, weniger Gewicht – und eine mitlenkende Hinterachse.

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Ferrari GTC4Lusso – neue Schläuche

Wir sind ein bisschen erstaunt, wie wenig an der Neuheiten-Front so kurz vor dem Genfer Salon läuft. Aber wir haben da doch noch etwas gefunden: Seat Ateca. Halt noch ein MQB-Produkt, die spanische Schwester des VW Tiguan, hübsch, aber…

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Seat Ateca – Familien-Bande

Alle News finden sich unter: Neuheiten

«radical» begrüsst einen neuen Partner: www.volvocars.com/de-ch.

Und dann ist da der Ford Focus RS. Da waren sowohl Mechthild wie auch Ruch an der Fahrvorstellung. Deshalb plaudern sie auch ein bisschen über dieses Fahrzeug, das beide ziemlich beeindruckt hat. Und da steht auch etwas drin, gegen Ende des Textes, was man bisher noch nicht wusste…

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Ford Focus RS – Handarbeit

Es gibt da aber selbstverständlich noch mehr: Fabian hat ein ganz feines Stück geschrieben über den Allradantrieb des Focus RS. Das geht in die Tiefe, da gibt es einige spannende Erkenntnisse.

Technik overload – die ganze Story zum Allrad des Focus RS.

Und wem das immer noch nicht reicht: wir haben selbstverständlich auch noch einen Film.

Ford Focus RS – making of…

Mehr Tests und Fahrberichte gibt es wie immer unter: Erfahrungen

Wir begrüssen einen neuen Partner: www.ford.ch.

Alte Ferrari und Porsche sind ja unterdessen in völlig unerschwingliche Preisregionen entschwunden. Andererseits ist der Markt für Vorkriegs-Klassiker am Dümpeln – es ist also ein guter Zeitpunkt, sich da ein bisschen umzusehen. Denn da sind die wahren Schnäppchen – und wunderbare Fahrzeuge wie dieser fantastische Voisin…

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Kauft Vorkriegs-Klassiker!

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Im Zusammenhang mit dem Ferrari GTC4Lusso haben wir selbstverständlich auch noch den entsprechenden Hintergrund, das letzte Ferrari-Modell, das die Bezeichnung GTC trug: der 365 GTC/4. Er trug damals den wenig freundlichen Übernamen «il Gobbone», der Bucklige – und ist unterdessen trotzdem ziemlich teuer geworden…

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Ferrari 365 GTC/4 – Schattengewächs

Die Coupé von Subaru waren teilweise wunderbar schräg. Gut erinnern kann man sich sicher noch an den SVX – der einer der ersten digitalen Auto-Helden war.

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Die Coupés von Subaru – anders als die andern

Einer unserer allerliebsten Oldtimer: Alfa Romeo Autotutto. Eine absolute Stil-Ikone – und dazu wohl der einzige Laster mit einem Doppelnockenwellen-Motor.

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Alfa Romeo Autotutto- Allzweckwaffe

Diesen schönen Volvo kennen wohl auch nicht alle: P1900. Das Ding war die schwedische Antwort auf die Corvette – und hat eine wenig glorreiche Geschichte hinter sich.

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Volvo P1900 – Kunststoffdesaster.

Mehr altes Blech gibt es bei den: Veteranen

Es ist dies der letzte Newsletter in dieser Form: wir haben da eine Idee, wie wir das alles attraktiver, lesenswerter gestalten können. Lassen Sie sich überraschen.

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werte Leserin, werter Leser,

wir wollen uns zuerst einmal entschuldigen für die kurze Sendepause. Aber auch radical macht mal Urlaub…

Überhaupt haben wir nicht besonders viel geschrieben in den vergangenen zwei Wochen. Was ganz einfach daran liegt, dass wir viel unterwegs waren. Und einige gute neue Stories im Köcher haben, die wir dann in den nächsten Tagen publizieren werden. Zum Beispiel etwas über den Alfa 4C Spider, mit dem wir offen im Schnee waren…

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Auch ziemlich viel Zeit gekostet hat uns der «weekly Ferrari», der eigentlich gar kein echter Ferrari ist, mehr so eine Fussnote in der Geschichte: die Thomassima. Ein grosses Lesestück über die Geschichte von Tom Meade, ein aussergewöhnlicher Mann mit vielen Fähigkeiten. Uns gefallen sie halt, diese ungewöhnlichen Stories, die es nicht überall zu lesen gibt…

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Thomassima – Randnotizen…

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Und dann ist da der Ford Focus RS. Da waren sowohl Mechthild wie auch Ruch an der Fahrvorstellung. Deshalb plaudern sie auch ein bisschen über dieses Fahrzeug, das beide ziemlich beeindruckt hat. Und da steht auch etwas drin, gegen Ende des Textes, was man bisher noch nicht wusste…

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Ford Focus RS – Handarbeit

Es gibt da aber selbstverständlich noch mehr: Fabian hat ein ganz feines Stück geschrieben über den Allradantrieb des Focus RS. Das geht in die Tiefe, da gibt es einige spannende Erkenntnisse.

Technik overload – die ganze Story zum Allrad des Focus RS.

Und wem das immer noch nicht reicht: wir haben selbstverständlich auch noch einen Film.

Ford Focus RS – making of…

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Porsche hat einen neuen Namen für den Boxster (und dann sicher auch den Cayman): 718. Doch entscheidend ist, was unter dem Blech abgeht, und das bedeutet: vier Zylinder. Darf Porsche das, fragen wir uns, und wir haben noch weitere Bemerkungen dazu.

Porsche 718 Boxster (S) – Turbolüfter

Hyundai lanciert – vorerst nur in den USA und in China – eine neue Luxusmarke namens Genesis. Das erste Modell heisst G90 – und wir stellen dazu ein paar Fragen. Also, wir uns selber.

Genesis G90 – vielleicht auch nicht

Opel zeigt die ersten Bilder vom GT Concept, das einer der Höhepunkte des Genfer Salons Anfang März sein wird. Doch es geht dabei nicht allein um die Studie, sondern in erster Linie um eine Marke, die wieder Selbstvertrauen hat.

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Opel GT Concept – Rotwild

Alle News finden sich unter: Neuheiten

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Selbstverständlich gab es auch die Stories, die uns selber überrascht haben, etwa: Kauft Zwölfzylinder! Damit wollten wir aufzeigen, dass es noch nie so günstiger war wie jetzt, die wahren Höhepunkte des Automobilbaus zu fahren – schon ab 999 Euro (oder 1200 Franken) kann man sich etwa einen BMW 750i leisten.

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Kauft Zwölfzylinder!

Auch zu gefallen wusste anscheinend unsere Geschichte zur Entschleunigung – wir haben eine Rangliste der 20 langsamsten Autos aufgestellt, die es derzeit zu kaufen gibt. Da hat es auch einige Überraschungen darunter…

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Entdeckung der Langsamkeit.

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Einer unserer allerliebsten Oldtimer: Alfa Romeo Autotutto. Eine absolute Stil-Ikone – und dazu wohl der einzige Laster mit einem Doppelnockenwellen-Motor.

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Alfa Romeo Autotutto- Allzweckwaffe

Diesen schönen Volvo kennen wohl auch nicht alle: P1900. Das Ding war die schwedische Antwort auf die Corvette – und hat eine wenig glorreiche Geschichte hinter sich.

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Volvo P1900 – Kunststoffdesaster.

Es gibt da eine sehr, sehr ausführliche Geschichte zum Cadillac Eldorado Brougham aus den Jahren 1957/58. Da gehen wir aber heftig ins Detail – und hoffen, dass das Freude macht. Gute Bilder hat es selbstverständlich auch.

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Cadillac Eldorado Brougham – just crazy.

Es ist da ja auch noch die andere Serie, der «weekly Alfa Romeo»: wir präsentierten einen 6C 2500, eine Stradivari auf Rädern. Und haben versprochen, dass da dann noch mehr kommt.

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Alfa Romeo 6C 2500 – Stradivari auf Rädern.

Da war auch noch das Sahnestück über die 250 GT Berlinetta von Ferrari, besser bekannt als «Tour de France». Mit ganz viel Hintergrund, Video – und 130 Bildern.

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Ferrari 250 GT Berlinetta «Tour de France»

Und dann war da dieses unserer Meinung wirklich hübsche Geschichtlein über die Playboy-«Playmates of the Year» aus den 60er, 70er und 80er Jahren, die damals als Preis jeweils ein Automobil geschenkt erhielten. Und da gab es, absolut jugendfrei, wunderbare Sachen zu sehen – und zu lesen. Wir hoffen jetzt hier auf ein bisschen mehr Applaus…

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Playboy und die Autos.

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weiterhin erfreuen wir uns selber am grossen Zuspruch, den «new radical» geniessen darf – die Leserzahlen liegen weiterhin weit, weit über unseren Erwartungen. Dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken – und wir bleiben selbstverständlich offen für Kritik, Wünsche Anregungen.

Aber auch diese Woche haben wir wieder nicht alles verstanden, wie das so funktioniert. Wir hatten bei Opel sehr exklusiv Einblick erhalten in die nähere und mittelfristige Zukunft der Marke, darüber auch etwas schreiben dürfen, wohl viele News vermitteln können, die es auch bei den ganz grossen Auto-Medien in Deutschland in dieser Form bisher nicht zu lesen gab – und kaum jemand interessierte sich dafür. Vielleicht schaffen wir es hier…

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Es geht voran bei Opel.

Was irgendwie auch nicht so recht abhebt: unsere Serie der «weekly Ferrari». Diese Woche haben wir den Ferrari 275 GTB vorgestellt, einen der schönsten Italiener überhaupt, unserer bescheidenen Meinung nach. Aber auch der kam nicht so recht auf Touren.

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Ferrari 275 GTB – einer von denen.

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Selbstverständlich gab es auch die Stories, die uns selber überrascht haben, etwa: Kauft Zwölfzylinder! Damit wollten wir aufzeigen, dass es noch nie so günstiger war wie jetzt, die wahren Höhepunkte des Automobilbaus zu fahren – schon ab 999 Euro (oder 1200 Franken) kann man sich etwa einen BMW 750i leisten.

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Kauft Zwölfzylinder!

Auch zu gefallen wusste anscheinend unsere Geschichte zur Entschleunigung – wir haben eine Rangliste der 20 langsamsten Autos aufgestellt, die es derzeit zu kaufen gibt. Da hat es auch einige Überraschungen darunter…

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Entdeckung der Langsamkeit.

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Nochmals: Der Mustang Kombi. Wir wussten bis vergangene Woche gar nicht, dass es einen solchen Wagen überhaupt gab, dann stiessen, wie erwähnt: per Zufall, auf ein paar Bilder – und auf «Facebook» entwickelte sich ein Sturm. Gut, ist natürlich schön, wenn da die Post abgeht, wir dabei auch selber noch etwas lernen, auch spannend, wie sich so etwas entwickeln kann. Doch es hat uns schon ziemlich überrascht. Also: der Mustang Kombi…

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Ford Mustang als Kombi

Was halt auch eine schöne Geschichte war: der rosarote Panther. Also, da gab es 1972 den DeTomaso Pantera, den die Playboy-«Playmate des Jahres» Liv Lindeland gewann. Und wir haben dann mal recherchiert, was aus dem Wagen geworden ist…

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DeTomaso Pantera – armes Pantherchen.

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Viel an wirklich neuen Modellen gibt es derzeit noch nicht. Als ersten Vorboten auf den Genfer Salon von Anfang März können wir aber bereits den Ferrari California T als HS ankündigen. Ein Automobil, das sich selber in den Rücken schiesst.

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Ferrari California T HS – Abwertung.

Nochmals, die NAIAS in Detroit – und so ziemlich alles, was dort wirklich neu war:

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NAIAS 2016 – Messe? Wo? (Ja, dort finden Sie den Audi A4 allroad, den Kia Telluride, den Buick Avista, den Chrysler Pacifica, den VW Tiguan GTE als Konzept, das Acura Precision Concept, den Lexus LC500, etc.)

Alle News finden sich unter: Neuheiten

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Wir haben da so etwas wie ein kleines «Special» gemacht zum Lincoln Continental, der ebenfalls an der NAIAS seine Wiedergeburt erlebte. Das heisst: wir stellen das neue Fahrzeug vor. Und dazu stellen wir die Geschichte von der Geschichte dieser amerikanischen Legende, die in den 60er Jahren einen absoluten Design-Klassiker hervorgebracht hat.

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Lincoln Continental – einst

So geht das. Solches werden wir in Zukunft sicher öfter machen.

Gerne geben wir noch einmal unsere Meinung zum Mazda CX-3 preis, den wir in einem Dauertest hatten. Ein feiner Wagen – mit einigen kleinen Schwächen. (Und ab nächster Woche nehmen wir dann auch unseren Testbetrieb wieder auf…)

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Dauertest Mazda CX-3 – Design-Perle

Mehr Tests und Fahrberichte gibt es wie immer unter: Erfahrungen

Wir führen eine neue Serie ein: weekly Motorsports. Immer am Montag (oder so) gibt es die besten Rennsport-Bilder vom Wochenende. Diesmal: Paris-Dakar. Mit Peugeot. Und den Motorrädern.

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weekly Motorsports (3) – that’s racing.

mehr schöne Sachen rund um das Automobil gibt es unter: Fahrfreude

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Diesen schönen Volvo kennen wohl auch nicht alle: P1900. Das Ding war die schwedische Antwort auf die Corvette – und hat eine wenig glorreiche Geschichte hinter sich.

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Volvo P1900 – Kunststoffdesaster.

Es gibt da eine sehr, sehr ausführliche Geschichte zum Cadillac Eldorado Brougham aus den Jahren 1957/58. Da gehen wir aber heftig ins Detail – und hoffen, dass das Freude macht. Gute Bilder hat es selbstverständlich auch.

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Cadillac Eldorado Brougham – just crazy.

Es st da ja auch noch die andere Serie, der «weekly Alfa Romeo»: wir präsentierten einen 6C 2500, eine Stradivari auf Rädern. Und haben versprochen, dass da dann noch mehr kommt.

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Alfa Romeo 6C 2500 – Stradivari auf Rädern.

Da war auch noch das Sahnestück über die 250 GT Berlinetta von Ferrari, besser bekannt als «Tour de France». Mit ganz viel Hintergrund, Video – und 130 Bildern.

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Ferrari 250 GT Berlinetta «Tour de France»

Und dann war da dieses unserer Meinung wirklich hübsche Geschichtlein über die Playboy-«Playmates of the Year» aus den 60er, 70er und 80er Jahren, die damals als Preis jeweils ein Automobil geschenkt erhielten. Und da gab es, absolut jugendfrei, wunderbare Sachen zu sehen – und zu lesen. Wir hoffen jetzt hier auf ein bisschen mehr Applaus…

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Playboy und die Autos.

Wir bringen ja wöchentlich nur einen Ferrari, sondern immer auch einen Alfa Romeo. Diese Woche: die Giulia. Ach, waren das noch schöne Zeiten.

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Alfa Romeo Giulia.

Wir lieben ihn einfach, den Ferrari 400 Superamerica, der in den 60er Jahren so etwas wie der wahre Supersportwagen war. Eine schöne, komplizierte Geschichte – und mehr als 50 Bilder.

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Ferrari 400 Superamerica – ganz, ganz oben

Mehr altes Blech gibt es bei den: Veteranen

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