Newsletter 12/2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir müssen uns so ein bisschen entschuldigen, vergangene Woche war etwas düster, schwach, wir konnten unser gewohntes Tempo nicht ganz aufrecht erhalten. Was nicht an der unglaublichen Katastrophe in Japan lag, die uns zwar schwer beschäftigte, sondern ganz einfach daran, dass die Hälfte der Redaktion quasi die ganze Woche krank darnieder lag.

Aber die andere Hälfte fuhr den Audi RS3 in die Seealpen. Und war ziemlich beeindruckt, nicht nur vom sehr happigen Preis. Technisch hat Audi mächtig etwas auf dem Kasten, auch wenn wir nicht ganz sicher sind, ob wir Autos toll finden wollen, die vorne breitere Reifen tragen als hinten. Aber urteilen Sie selbst, ob Ihnen das mindestens 80 von den ganz grossen Scheinen wert wäre:

Audi RS3 – Spinat macht stark

Infiniti EX30d – unendlich gut?

Land Rover Freelander 2 – der Gernegross

Weitere Fahrberichte und Tests gibt es unter: Erfahrungen

Der Genfer Salon ist vorbei. Das bedeutet jeweils, dass die News relativ dünn gesät sind. Aber so ein paar Sachen haben wir trotzdem gefunden. So richtig schräg ist der Morgen Threewheeler – wir sind der Überzeugung, die Idee zum Revival muss den Ingenieuren spätabends in einem Pub gekommen sein.

Morgen Threewheeler – Ingenieure unter Drogen?

Toyota Auris mit Kompressor – mehr Luft!

Nochmals: Growler E – 50 Jahre nach dem Jaguar E-Type

Mehr News gibt es unter: Neuheiten

So ein bisschen erstaunt sind wir schon. Da haben wir eine Reihe begonnen mit wirklich aussergewöhnlichen frühen Ferrari – und die Resonanz ist erstaunlich gering. Verkaufen wir das nicht gut genug? Oder sind diese ganz alten Ferrari zu exotisch? Wie auch immer: diese Woche stellen wir den 225S von 1952 vor, eine von sieben Berlinettas, die von Vignale eingekleidet wurden. Und das Fahrzeug hat eine ganz aussergwöhnliche Geschichte.

Ferrari 225S Vignale, 1952 – filigranes Meisterwerk

Pontiac Firebird Trans Am, 1969 – die Geburt einer Ikone

Exklusiv: Concorso d’Eleganza Villa d’Este – Misstöne an der Schönheitskonkurrenz

Ford Mustang Boss 429, 1969 – die Tollwut ist ausgebrochen

Mehr altes Blech gibt es unter: Veteranen

Nach langer Abstinenz hat pru. wieder die Lust af das Motorradfahren gepackt. Er versucht zu erklären, warum. Und auch noch: wieso.

Noch so ein Blog – Ruch, wie er lenkt und denkt (4)

Was wir so fahren: Unsere Testwagen

Häufigste Pannen-Ursache: die Batterie

Mehr Erfreuliches rund ums Auto: Fahrfreude

Alle älteren Geschichten finden Sie in unserem Archiv. Schön nach Marken und Themen geordnet. Und unsere Blogs sowie andere Standpunkte gibt es im Forum. Und mit uns kommunizieren kann man am einfachsten über: Kontakt.

Wir sind jetzt jede Woche mit einer Oldtimer-Geschichte online bei Tages-Anzeiger, der Berner Zeitung, der Basler Zeitung, dem Bund. Begonnen hatten wir mit dem Chevrolet Camaro Zl-1 von 1969, weiter ging es mit dem Pontiac GTO von 1964/65, es folgten die Ford Mustang Boss 302/429 von 1969/70. Diese Woche verlassen wir Amerika und wenden uns dem «gemächlichen Rhythmus der Fruchtfolge» in Form des Baureihen W114/115 von Mercedes zu.

Sie möchten diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten? Mail an: office@pruductions.ch.

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